VOSH-Schutzkleidung zur Milderung der Folgen von COVID-19
Beschreibung des Vorhabens
Gegenstand des Investitionsprojekts ist der Aufbau von Produktionskapazitäten für die Massenproduktion der intelligenten Schutzbekleidung VOSH. Mit dem eingereichten Projekt reagiert das Unternehmen auf die Bedürfnisse der überlasteten Gesundheitssysteme (Beschäftigte im Gesundheitswesen sind während der COVID-19-Epidemie dem Virus am stärksten ausgesetzt und damit dem Risiko einer Infektion, schwerer Erkrankung und des Todes).
Zweck des Vorhabens
Zweck des Vorhabens ist es, konkret beizutragen zu:
- Der Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 durch wirksamen Schutz der Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Leben retten und täglich dem tödlichen Virus ausgesetzt sind.
- Der Senkung der hohen Kosten der Krankenkassen, die mit der Bereitstellung von Einweg-Schutzausrüstung verbunden sind.
- Dem Umweltschutz auf der Ebene von Technologie, Ausrüstung und Produkt. Ziele des Vorhabens: Das allgemeine Ziel des Vorhabens ist die Verhinderung von COVID-19-Infektionen am Arbeitsplatz. Die spezifischen Ziele des Vorhabens sind folgende:
- Tausende Beschäftigte im Gesundheitswesen zu schützen, die mit COVID-19-Infizierten in Kontakt kommen.
- Die Kosten der Krankenkassen für COVID-19-Schutzbekleidung zu senken.
- Einweg-Overalls durch Mehrweg-Overalls zu ersetzen – geringere Umweltbelastung.
- Die Selbstversorgung mit Schutzbekleidung in Slowenien und der EU zu erhöhen.
Ergebnisse des Vorhabens
Das Ergebnis des durchgeführten Vorhabens wird der Aufbau von Produktionskapazitäten für die Massenproduktion der intelligenten Schutzbekleidung VOSH sein. Im Zeitraum 2021–2025 werden wöchentlich mehr als 1.000 Schutzbekleidungen VOSH hergestellt. Die Beschäftigten des Unternehmens werden für die Produktion intelligenter Schutzbekleidung entsprechend geschult. Das Vorhaben ermöglicht außerdem eine effiziente Energienutzung, die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, einen geringeren Rohstoffverbrauch, die Verringerung der Abfallmenge sowie das Recycling beziehungsweise die Verwendung von Abfallrohstoffen. www.eu-skladi.si

»Die Investition wird von der Republik Slowenien und der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert«